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Was eine CID-gestützte Schriftart ist
CID bezieht sich auf CID-gestützte Schriftarten, eine PostScript-Schrifttechnologie, die von Adobe entwickelt wurde, um sehr große Zeichensatzmengen zu verwalten, insbesondere die Zehntausenden von Zeichen, die in der chinesischen, japanischen und koreanischen Typografie verwendet werden. CID steht für Zeichenidentifikator, die Nummer, die verwendet wird, um Glyphen zu indexieren.
Anstatt jede Glyphe zu benennen, verweist eine CID-gestützte Schriftart auf Glyphen durch numerische Identifikatoren und organisiert sie gegen eine Zeichensammlung, die Kodierungen diesen Identifikatoren zuordnet. Diese Struktur war für ostasiatische Schriftarten unerlässlich, da die schiere Anzahl der Glyphen den traditionellen, namensbasierten Ansatz unpraktisch machte.
Stärken und Grenzen
CID-gestützte Schriftarten skalieren effizient auf enorme Glyphe-Anzahlen, was sie zur praktischen Methode machte, professionelle chinesische, japanische und koreanische Schriftarten zu erstellen, und die Technologie wurde in OpenType CJK-Schriftarten weitergeführt.
Die Technologie ist spezialisiert und eng mit der PostScript- und OpenType-CFF-Welt verbunden, sodass sie nicht von allgemeinen Benutzern direkt gehandhabt wird. Moderne CJK-Schriftarten bieten diese Fähigkeit normalerweise über OpenType, das CID-gestützte Strukturen intern integriert.
Ursprung und Entwicklung von CID
CID-keyed Fonts wurden von Adobe Anfang der 1990er Jahre entwickelt, um den Bedarf an umfangreicher Zeichenunterstützung in ostasiatischen Sprachen zu decken. Die Technologie entstand aus den Einschränkungen bestehender Schriftformate, die Schwierigkeiten hatten, die große Anzahl von Glyphen zu verwalten, die für chinesische, japanische und koreanische Schriftzeichen erforderlich sind. CID bot eine systematische Möglichkeit, diese Glyphen mithilfe numerischer Identifikatoren zu indizieren, was eine effiziente Speicherung und Darstellung ermöglichte.
Die Akzeptanz von CID-keyed Fonts wuchs mit dem Aufkommen des digitalen Setzens in den 1990er Jahren. Adobe standardisierte das Format, was zu seiner Integration in verschiedene Publishing-Workflows führte. Werkzeuge wie Adobe Font Folio und später OpenType erweiterten die CID-Technologie und ermöglichten erweiterte Funktionalität und Kompatibilität über verschiedene Plattformen hinweg. Diese Entwicklung festigte die Rolle von CID in der professionellen Typografie und ebnete den Weg für moderne Schrifttechnologien.
Auswahl und Verwendung von CID
Wählen Sie CID-keyed Fonts, wenn Sie mit großen CJK-Zeichensätzen arbeiten, insbesondere wenn hochwertige Typografie erforderlich ist. CID-Schriften sind besonders vorteilhaft für Projekte, die umfangreiche mehrsprachige Texte umfassen. Seien Sie sich beim Konvertieren zu oder von CID der Unterschiede in der Kodierung und Glyphenabbildung bewusst, da diese zu Kompatibilitätsproblemen mit Nicht-CID-Systemen führen können.
Stellen Sie beim Verwenden von CID-Schriften sicher, dass Ihre Designsoftware das Format unterstützt, um Darstellungsprobleme zu vermeiden. Häufige Arbeitsabläufe umfassen die Verwendung von CID-Schriften in Adobe InDesign oder Illustrator. Seien Sie vorsichtig mit Schriftverwaltungswerkzeugen, da einige möglicherweise CID nicht vollständig unterstützen. Für die Konvertierung können Werkzeuge wie FontForge hilfreich sein, aber überprüfen Sie immer das Ergebnis, um die Glyphenintegrität und die korrekte Zeichenabbildung sicherzustellen.
About the CID Format
CID is a file format used in specific workflows. The exact characteristics depend on the implementation and chosen settings.
- Format Type
- File format
- Origin
- Industry-developed format
- Common Uses
- Various applications that support CID
- Compression
- Depends on implementation